Fünf Jahre Eintracht Frankfurt

Meine kreative Reise als Designerin der Kult-Kalender

Hey du,

ich muss dir unbedingt was erzählen! Stell dir vor, ich habe fünft Jahre in Folge die Kunstkalender für Eintracht Frankfurt designt. Ja, genau, DER Eintracht Frankfurt! Das war echt eine krasse Zeit und ich hab so viel erlebt und gelernt. Es war, als hätte ich meine beiden großen Lieben – Design und Fußball – auf ein Date geschickt und sie haben sich sofort verliebt.

Wie alles anfing

Alles fing damit an, dass ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, einen Kunstkalender für die Eintracht zu designen. Ich dachte zuerst, das wäre ein Scherz, aber nein, es war ernst gemeint! Ich war total aufgeregt und gleichzeitig ein bisschen nervös, weil ich wusste, dass ich was richtig Cooles abliefern musste.

Kreativer Wahnsinn

Jedes Jahr habe ich mir ein anderes Thema ausgedacht, das die Fans und die Essenz des Vereins widerspiegelt. Da gab es alles: legendäre Spiele, ikonische Spieler und diese unvergesslichen Momente im Stadion, bei denen du einfach nur Gänsehaut bekommst. Jedes Kalenderblatt sollte eine eigene kleine Geschichte erzählen.

Ich hab stundenlang recherchiert, mich mit Fans und ehemaligen Spielern unterhalten und bin regelmäßig ins Stadion gepilgert, um die Atmosphäre aufzusaugen. Die Inspirationen kamen dann meist ganz plötzlich – manchmal mitten in der Nacht, manchmal beim Frühstückskaffee. Und dann ging’s ans digitale Design. Das war oft ein ziemlicher Kraftakt, aber wenn ich dann endlich vor dem Computer saß, war es wie Magie. Jede Seite war eine neue Herausforderung und gleichzeitig ein neues Abenteuer.

Der Prozess

Zuerst gab’s immer eine grobe Skizze auf Papier. Die sah oft aus wie ein Picasso nach drei Gläsern Wein – total schräg und unvollständig. Aber das war okay, weil ich wusste, wohin die Reise geht. Dann ging’s an den Computer. Ich hab mit verschiedenen Software-Tools experimentiert, Farben ausprobiert, Layouts verworfen und nochmal von vorne angefangen, bis alles perfekt war. Manchmal hab ich mich gefühlt wie ein verrückter Wissenschaftler im Labor – nur dass mein Labor voller digitaler Grafiken und Designelemente war.

Wie alles anfing

Alles fing damit an, dass ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, einen Kunstkalender für die Eintracht zu designen. Ich dachte zuerst, das wäre ein Scherz, aber nein, es war ernst gemeint! Ich war total aufgeregt und gleichzeitig ein bisschen nervös, weil ich wusste, dass ich was richtig Cooles abliefern musste.

Kreativer Wahnsinn

Jedes Jahr habe ich mir ein anderes Thema ausgedacht, das die Fans und die Essenz des Vereins widerspiegelt. Da gab es alles: legendäre Spiele, ikonische Spieler und diese unvergesslichen Momente im Stadion, bei denen du einfach nur Gänsehaut bekommst. Jedes Kalenderblatt sollte eine eigene kleine Geschichte erzählen.

Ich hab stundenlang recherchiert, mich mit Fans und ehemaligen Spielern unterhalten und bin regelmäßig ins Stadion gepilgert, um die Atmosphäre aufzusaugen. Die Inspirationen kamen dann meist ganz plötzlich – manchmal mitten in der Nacht, manchmal beim Frühstückskaffee. Und dann ging’s ans digitale Design. Das war oft ein ziemlicher Kraftakt, aber wenn ich dann endlich vor dem Computer saß, war es wie Magie. Jede Seite war eine neue Herausforderung und gleichzeitig ein neues Abenteuer.

Der Prozess

Zuerst gab’s immer eine grobe Skizze auf Papier. Die sah oft aus wie ein Picasso nach drei Gläsern Wein – total schräg und unvollständig. Aber das war okay, weil ich wusste, wohin die Reise geht. Dann ging’s an den Computer. Ich hab mit verschiedenen Software-Tools experimentiert, Farben ausprobiert, Layouts verworfen und nochmal von vorne angefangen, bis alles perfekt war. Manchmal hab ich mich gefühlt wie ein verrückter Wissenschaftler im Labor – nur dass mein Labor voller digitaler Grafiken und Designelemente war.

Die Zusammenarbeit mit Eintracht

Die Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt war einfach genial. Die haben mir wirklich freie Hand gelassen, was echt super war. Das Feedback der Fans war immer der Hammer. Es gibt nichts Schöneres, als zu sehen, wie Leute deine Arbeit lieben und sich darüber freuen.

Besonders cool waren die Fan-Events, bei denen die Kalender vorgestellt wurden. Die Begeisterung der Fans war immer ansteckend. Wenn jemand vor Freude strahlte oder sich für ein Autogramm anstellte, wusste ich, dass ich etwas richtig gemacht habe.

Rückblick und Ausblick

Diese fünf Jahre waren wirklich eine wahnsinnig tolle Zeit. Ich hab so viel gelernt und bin dankbar für jede Erfahrung. Es war eine echte Reise – von den ersten Skizzen bis zum fertigen Kalenderblatt, das in tausenden Haushalten hing. Und obwohl ich jetzt nicht mehr die Kalender mache, sind die Erinnerungen und die Erfahrungen unbezahlbar.

Und wer weiß, vielleicht kommt ja irgendwann wieder eine neue kreative Herausforderung auf mich zu. Aber bis dahin genieße ich die Erinnerungen an diese verrückte, bunte und unvergessliche Zeit.

Also, das war mein kleiner Ausflug in die Welt der Eintracht-Kunstkalender. Ich hoffe, du hattest genauso viel Spaß beim Lesen wie ich beim Erzählen!

Bunte Grüße,

Shirin

Das Titelblatt des Eintracht Frankfurt Artwork-Kalenders 2018

Die Zusammenarbeit mit Eintracht

Die Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt war einfach genial. Die haben mir wirklich freie Hand gelassen, was echt super war. Das Feedback der Fans war immer der Hammer. Es gibt nichts Schöneres, als zu sehen, wie Leute deine Arbeit lieben und sich darüber freuen.

Besonders cool waren die Fan-Events, bei denen die Kalender vorgestellt wurden. Die Begeisterung der Fans war immer ansteckend. Wenn jemand vor Freude strahlte oder sich für ein Autogramm anstellte, wusste ich, dass ich etwas richtig gemacht habe.

Rückblick und Ausblick

Diese fünf Jahre waren wirklich eine wahnsinnig tolle Zeit. Ich hab so viel gelernt und bin dankbar für jede Erfahrung. Es war eine echte Reise – von den ersten Skizzen bis zum fertigen Kalenderblatt, das in tausenden Haushalten hing. Und obwohl ich jetzt nicht mehr die Kalender mache, sind die Erinnerungen und die Erfahrungen unbezahlbar.

Und wer weiß, vielleicht kommt ja irgendwann wieder eine neue kreative Herausforderung auf mich zu. Aber bis dahin genieße ich die Erinnerungen an diese verrückte, bunte und unvergessliche Zeit.

Also, das war mein kleiner Ausflug in die Welt der Eintracht-Kunstkalender. Ich hoffe, du hattest genauso viel Spaß beim Lesen wie ich beim Erzählen!

Bunte Grüße,

Shirin